Ausflugtipp: Baumwipfelpad

Heute gibt es einen Auslug Tipp von mir. Ich liebe Auflüge! Ich bin einfach gerne unterwegs und freue mich darüber neue Sachen zu entdecken und Erlebnisse zu sammeln. Und natürlich habe ich mir, bereits in der Schwangerschaft, ausgemalt, all die schönen Sachen mit meinem Kind zu unternehmen; Zoobesuche, Tropfsteinhöhlen, Abenteuerspielplätze, …. Bisher war Sophia aber einfach noch zu klein, doch inzwischen ist sie soweit, dass sie an dem ein oder anderen schon ihre Freude hat. Und weil ich immer auf der Suche nach Guten Ideeen bin, möchte ich hier auf dem Blog eine kleine Sammlung starten. Vornehmlich natürlich im fränkischen Raum, ich denke jedoch, dass ich auch auf Reisen nach tollen Abeneuern mit Kind Ausschau halten werde.

Heute möchte ich euch den Baumwipfelpfad bei Burg Ebrach vorstellen. Erstmal ein paar Fakten: Der Pfad ist erst im März 2016 eröffnet worden und ist etwas über einen Kilometer lang. Mit einer maximalen Steigung von 6% kommt man an der höchsten Stelle auf 42 Höhenmeter. Auch mit Kiderwagen oder Rollstuhl ist der Besuch kein Problem, denn der Pfad ist komplett barrierefrei. 

Wir selbst hatten uns Ostermontag relativ spontan entschieden den Pfaad trotz grauem Wetter zu besuchen. Ich hatte. Erst etwas Bedenken, dass Sophia noch viel zu klein dafür ist, aber die sollten sich als überflüssig erweisen. Da Feiertag war (und dazu noch Ferien) war sehr viel-los, so dass wir erstmal etwas anstehen mussten. Aber auf dem Pfad kam schon nach den ersten Metern die erste von drei Spielstationen, an denen man verschiedene Balanciermöglichkeiten überqueren kann. Sophia, die sowieso immer alles ausprobieren muss, hatte ihren Spaß daran. Etwas zu klein war sie jedoch für die Klettermöglichkeiten, die sich etwas größeren Kindern bietet. 

  
Trotz der geringen Steigung findet man sich relativ schnell in den Baumwipfeln wieder und hat so eine ganz ungewohnte Sichtweise. Richtig toll ist es, wenn man sich im großen Turm langsam über die Baumwipfel hinweg begiebt. Man wird sich der Höhe nocheinmal ganz besonders bewusst und ganz oben angekommen, erwartet einen eine gigantische Aussicht über den Steigerwald hinweg. Selbst an diesem trüben, grauen Tag waren wir sehr beeindruckt! Um das zu genießen war Sophia wohl noch etwas zu jung, trotzdem war sie mit Eifer dabei und fand es einfach nur toll den schier endlosen Holzpfad entlang zu sausen. Aber auch einfach kurz stehen zu bleiben und die Schwingungen zu spüren – ohja es schwingt ganz schön – fand sie faszinierend. Für Menschen mit Höhenangst ist der Pfad übrigens nur bedingt etwas. Unsere Bekannte, die etwas darunter leidet, verzichtete darauf die vollen 42 Meter mit uns zu erklimmen und wartete lieber auf dem Platteau in den Baumwipfeln auf uns.   

   

     

   

Als Fazit kann ich sagen, dass wir sicher nicht zum letzten Mal dort gewesen sind. Schon alleine die Veränderungen durch die Jahreszeiten möchten wir uns auf jeden Fall ansehen und ich denke je größer Sopha wird desto mehr gibt es zu entdecken.

  
Für wen das ein größere Auflug ist, da er nicht wie wir quasi um die Ecke wohnt, der findet auch ein kulinarisches Angebot. Ebenfalls vorhanden sind Parkplätze, von denen aus man in keinen zehn Minuten Fußweg die Kassen erreicht. Nach einer kleine Wanderung erreicht man auch das Steigerwald-Zentrum, dass ebenfalls einen Besuch wert ist.

Für mehr Infos bezüglich Öffnungszeiten und Eintrittspreise schaut doch mal auf die tolle Homepage, oder auf die Facebookseite.

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