Der Übergang zum Familienessen (und zwei schöne Druckvorlagen))

Das letzte Update zum Thema Beikost ist nun auch schon wieder eine Weile her, daher dachte ich, ich erzähl euch mal, wie es inzwischen bei uns ist. Also mit dem Essen.

Wir haben Sophia ja immer wieder das ein oder andere angeboten, was sie meist auch gerne genommen hat, allerdings hat sie nichts heruntergeschluckt, was nicht annähernd eine breiige Konsistenz hatte. Der Groschen viel, als wir an einem Sonntag ganz klassisch einen Braten mit Kloß und Soß auftischten. Sie ass nicht nur den Kloß, sonder auch kleine Stücke Fleisch. Das Eis war gebrochen!
Da wir weiterhin nicht wollten, dass Sophia zuckerhaltiges oder stark gewürzte Speisen zu sich nimmt, bereiteten wir oft Extraportionen für sie zu, oder würzten erst am Tisch. Ich wählte das Essen auch hinsichtlich der Essbarkeit für sie aus. Es gab also anfangs eher weiche, leicht zu kauende Speisen, wie Nudeln, Risotto, Pancakes, etc.. Sophia hat alles gegessen, es gab eigentlich nichts, was sie abgelehnt hat. Womit ich mir oft schwer tat, und auch immernoch tue, ist die Protionsgrösse. Ich kann nach wie vor nicht einschätzen, wie viel Sophia isst.

Seit kurz vor Weihnachten bereite ich keine Extraportionen mehr zu. Zum einen, weil Sophia (leider) inzwischen auch Süßes kennengelernt hat (um mal ganz konkret zu sagen: Sie hat Schokolade vom Tisch gemopst und von den Omas Plätzchen kredenzt bekommen), aber zum anderen auch, weil wir unser Essverhalten etwas angepasst haben. Es gibt also auch für uns nur leicht gewürzte Sachen. Ansonsten gibt es nur wenig was unsere Tochter nicht mag (Ei z.B.) und in einer Hinsicht kommt sie absolut nach ihrem Vater: Fleisch wird eindeutig bevorzugt. Man braucht sich gar nicht einbilden ihr eine vegetarische Version anzubieten, wenn eine fleischige in Sichtweite ist.
Ich bin bemüht ihr möglichst viel anzubieten und unsere Mahlzeiten abwechslungsreich zu gestalten. Um das etwas besser zu organisieren (ich bin ein kleiner Chaot) und nicht jeden Mittag erstmal eine halbe Stunde vor dem Kühlschrank zu überlegen, was ich denn kochen soll, schreibe ich mir zu Anfang jeder Woche eine Liste. Das hat auch den Vorteil, dass ich bei unserem Wocheneinkauf gleich alles nötige besorgen kann und nicht kurz vor dem Mittagessen nochmal los muss, weil eine wichtige Zutat fehlt.

Da die Liste relativ prominent bei uns in der Küche hängt, habe ich etwas im Internet gesucht und zwei schöne und sehr praktische free printables rausgesucht, die ich gerne mit euch Teilen möchte.
Das erste ist von der lieben Saskia von a lovely journey. Unter dem Hashtag #leckerdurchdiewoche könnt ihr auf Instagram auch verfolgen, wie ihr toller Speiseplan so von anderen genutzt wird und euch inspirieren lassen.

  

Den zweiten habe ich über Pinterest gefunden und finde ihn super schön und praktisch. Hier könnt ihr ihn euch kostenlos herunterladen.

  

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3 Gedanken zu “Der Übergang zum Familienessen (und zwei schöne Druckvorlagen))

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