Wenn alles etwas viel wird …

Gerade ist sehr viel los. Also was heißt viel … eigentlich ist es gar nicht so viel, aber mit Kind fühlt sich das doch irgendwie nach „viel“ an.
Ich möchte so viel machen und habe mir einige Ziele für dieses Jahr gesetzt und es geht so gar nicht voran.

Da wäre mein Studium. Eigentlich fehlt nicht mehr viel und ich bin endlich fertig. Dachte ich noch in meiner Schwangerschaft, dass das ja ein Klacks ist, sieht es jetzt aus wie der Mount Everest. Tausend Texte warten darauf gelesen zu werden, Bücher müssen durchforstet und mindestens genauso viele Texte verfasst werden.
Zusätzlich arbeite ich nebenbei noch bei einem Veranstalter für Gartenmessen, wo gerade die „heiße Phase“ ist und ich eigentlich auch noch jede Menge zu erledigen habe. Und so oft kann ich die Dinge nicht so zügig erledigen, wie ich gerne würde, weil Sophia meine Aufmerksamkeit braucht.

Zu all dem kommt seit einigen Tagen eine bleierne Müdigkeit und das obwohl meine Tochter von acht Uhr abends bis 5, manchmal sogar 6 Uhr frühs durchschläft. Ich kann also nicht gerade über Schlafmangel klagen.
Vielleicht hat das aber auch mit meinen Gedanken zu tun. Sehr oft grüble ich über meine berufliche Zukunft nach. Wie soll es nach meinem Studium weiter gehen? Wo sehe ich eine Zukunft für mich?

Auf jeden Fall würde ich momentan am liebsten mich irgendwo verkriechen. So eine Art Winterschlaf im Frühjahr wär jetzt nicht schlecht. Und wenn ich dann zum Sommer aufwache, hat sich alles geklärt und ist am Besten auch schon erledigt. Ach wär das schön …

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