Gesunde Ernährung in den Ersten 1000 Tagen – Teil 2: Stillen

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Im Sommer letzten Jahres, als ich selber gerade schwanger war, schrieb ich bereits etwas darüber, wie sich schon in der Schwangerschaft die Ernährung auf das Kind auswirkt. Inzwischen ist meine Tochter drei Monate alt, so dass ich euch jetzt ein bisschen über die Ernährung in den ersten Lebensmonaten berichten möchte.

Dass Babys in den ersten Monaten Muttermilch bekommen sollten ist inzwischen hinlänglich bekannt. Klar, es bietet sich ja auch an. Muttermilch ist in der Regel gut verfügbar, kostet nichts, ist immer richtig temperiert, praktischerweise stets am Mann an der Frau und gut an die Bedürfnisse des Babys angepasst. Schon allein diese Argumente sprechen für das Stillen. Es gibt aber eine ganze Palette weiterer Gründe, warum Stillen die Beste Art ist sein Kind in den ersten Monaten zu ernähren.
Gerade jetzt in der Erkältungszeit gibt Muttermilch dem Baby eine ganze Reihe wichtiger und schützender Inhaltsstoffe mit. Aber auch für die zukünftige Gesundheit tut das Stillen viel. Inzwischen hat die Forschung herausgefunden, dass Muttermilch unter Anderem vor späterem Übergewicht und Allergien schützt. Das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei gestillten Kindern kann um 25 – 40% sinken. Ich finde, dass das wirklich eine tolle Leistung ist, die wirklich wenig Aufwand bedarf.

Wichtig ist natürlich, dass man sich nicht quält. Es gibt viele gute Anlaufstellen, die bei etwaigen Poblemen gerne einspringen. Allen voran die Hebamme, die in der Regel für alle Probleme einen guten Ratschlag hat. Aber auch eine Stillberaterin kann einem gute Dienste leisten.

Stillen kostet viel Kraft, daher ist auch hier, wie in der Schwangerschaft eine ausgewogene Ernährung wichtig. Da aber die kleinen Würmchen oft sehr anfällig für Koliken sind, die durch diverse Nahrungsmittel der Mutter kommen können (bei uns waren es Äpfel, sei es als Apfel als solcher oder als Saft/Schorle, Sophia bekam furchtbare Koliken darauf) ist es manchmal schwierig wirklich alle eigentlich empfohlenen Nährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen. Abhilfe können hier sogenannte „Mamagetränke“ wie das Profutura mama Milchgetränk von Milupa (400g für 9,95€) schaffen. Mit Hilfe des beiliegenden Messlöffel lässt sich so ganz schnell ein Glas des Milchgetränks anmischen, das für stillende Mütter wichtige Nährstoffe wie Calcium, Folsäure, Eisen und die Omega-3-Fettsäure DHA. Durch die einfache Handhabung ist es auch im anspruchsvollen Alltag mit Baby gut anzuwenden.

Alles in Allem ist es also auf jeden Fall zu empfehlen in den ersten Lebensmonaten des Babys zu Stillen.

Dieser Beitrag enthält Werbung
In freundlicher Zusammenarbeit mit Milupa

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